Tatenloch und Bulln

Nachdem Klaus Hupe mittels Hoch Tief das Loch für den Bullen gebaggert hatte und der Bullen dorthin verbracht worden war, wurde dort die heute noch vorhandene Spundwand eingebaut und der Slip zusammengeschweisst.  Jörg Simon baute als gelernter Betonbauer das Fundament für  die Slipwinde.

Als alles fertig war malte Herr Professor Dr. Hans Walden (Damals einer der leitenden Leute beim DHI Hamburg) das anliegende Aquarell vom “Alten Blankeneser Bullen” in Tatenberg.

Hier ein  Foto von einem Flusskahn Typ Bulln. Er war früher als flachgehendes Fahrzeug weit verbreitet. Unter Anderem wurde er in Blanknese als Anleger verwendet. In der Neuzeit wurde er dort durch eine Stahlkonstruktion ersetzt, aber der Name “Bulln” blieb. So kam unser Bull´n  zu seinem Namen.    Fotos stammen von einer Radtour vor ein paar Wochen nach Hann. Münden. (Werra, Weser und Fuldatal. sehr schöne Gegend mit viel Anzusehendem.)

Und hier aktuell unser Bulln:

Gruss Peter

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